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Jasl

Anfänger

  • »Jasl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registrierungsdatum: 3. September 2010

Wohnort: Lahr

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1

Montag, 5. März 2012, 23:25

Das ist doch nicht Biken!

Vom "Nightriden" im Wald halte ich nichts!
Lasst den Tieren doch die Nacht und Dämmerung!
Dann dieser "Leuchtturm" mit Kühlung auf dem Kopf mir Akkupack am Rad...
das ist doch nicht Biken!
Meine Meinung!
Schöne Grüße!

nachtschatten

unregistriert

2

Dienstag, 6. März 2012, 07:12

Jaja, und der Fahrradfahrer mit Blümchen am Rad ist auch kein Biker.
Die Mutter die täglich 6km zur Arbeit radelt ist auch kein Biker.
Das Kind das täglich zur Schule bei Wind und Wetter mit dem Rad fährt ist auch kein Biker.
Schließlich muss man ja dem Autofahrer, Fußgänger, etc. genügend Erholung von den so massenhaft auftretenden Fahrradfahren gönnen.

"DER EINE BIKER, DER SICH NACHTS AUF DIE STRECKEN IM WALD MACHT DROHT DAS ÖKOLOGISCHE GLEICHGEWICHT ZU ZERSTÖREN!!!!"
HAHAHA


Übrigens, ist nur meine Meinung!

der nachtschatten

3

Dienstag, 6. März 2012, 16:27

Eine reichlich provokante und nicht sonderlich fundierte Äußerung als dritter Post in einem Forum. Naja - eigentlich sollte man zu sowas gar nicht viel schreiben. Meine Meinung. Viel Spaß nocht. Dann geh Biken. Dann geh ich halt Riden.

Andi W

Fortgeschrittener

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2007

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Bike: Fullys: Liteville 301, Bergamont Enduro --- Hardtail: Sabotage accele-rator (Selbstaufbauten) --- RR: Ein Weinrotes von Bianchi :)

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4

Sonntag, 11. März 2012, 01:39

Jasl, irgendwie fehlt mir hier die Objektivität bzw. Sachlichkeit in Deinem Beitrag. Als regelmäßger Nachtfahrer denke ich mir "so what?", denn irgendwie kann ich kein richtiges Argument gegen das Nachtfahren herauslesen.

Achso, Nacht und Dämmerung... Fährst Du nachts mit dem Auto? Auch auf Landstraßen mit Wald in der Nähe? Stichwort Wildwechsel.. Und das Radfahren bei Nacht als Störfaktor für die Tiere würde ich sehr gering gewichten gegenüber anderen diversen Faktoren, z.B. (teilweise stark angetrunkene) Wanderer, die ihren Müll im Wald hinterlassen ("Glas(-flasche)? Ach, wird dem Wald schon nicht schaden..."), Jäger die sich an der Jagd aufg**len, (gigantische) Fahrzeuge zur "Erntehilfe" der Waldarbeiter und weitere Gerätschaften, die nicht selten auch mal hier und da Öllachen hinterlassen, desweiteren den Waldboden "umgraben", etc., also wenn Du dich für den Tierschutz einsetzen möchtest, dann solltest Du Dir die tatsächlich relevanten Gefahren betrachten, sofern die Nachtfahrer auf dem Bike im Wald nur sehr stark vereinzelt / sehr selten anzutreffen sind, und Aussicht auf einen Massentrend besteht hier meines Erachtens nicht.

"Dann dieser "Leuchtturm" mit Kühlung auf dem Kopf mir Akkupack am Rad..."
>> Leuchtturm? Hm, meine Lampe ist rund, die hat nicht mal annäherungsweise die Form eines Turmes. ;-)
>> Welche Lampe hat denn eine spezielle Kühlung?!? (abgesehen vom Lampenkörper, der meist aus Aluminium besteht)
>> Lampe auf dem Kopf und Akkupack am Rad, kann so etwas gut gehn?

Und zu guter letzt: Arbeitest Du tagsüber? Wenn ja, wie handhabst Du das im Winter; beschränkst Du dich da komplett auf das Radfahren am Wochenende? Und was, wenn am Wochenende total ekelhaftes Wetter ist oder Du nach Feierabend einfach mal noch spontan auf eine Runde radfahren hast?

Bitte einmal objektiv (!!) über die Sache nachdenken, dann können wir ja weiterdiskutieren. :)

Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme!

Oder extra für die Physiker unter uns:
Bremsen ist die sinnlose Übertragung hochwertiger kinetischer Energie auf Entropie!

Bikealogic

Bikealogic

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5

Sonntag, 17. Juni 2012, 22:59

Also ich fahre gerne und oft nachts !

Für mich kann ich sagen, ich bleibe auf den Wegen, habe kein Problem mit den Tieren und geniesse die Ruhe und Stille.

Und weit abseits jeglichen Lichts ist eine Mondlose Nacht erfüllt von tausenden von Sternen.

LG Jürgen

Andi W

Fortgeschrittener

Beiträge: 324

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6

Sonntag, 17. Juni 2012, 23:13

Zitat

Und weit abseits jeglichen Lichts ist eine Mondlose Nacht erfüllt von tausenden von Sternen.

Dito! :)
Das Erlebnis, nachts im Wald radzufahren, ist echt lohnenswert, die Atmosphäre ist eine ganz andere als tagsüber.

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cännondäler

Rohloffist

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7

Dienstag, 14. August 2012, 22:36

Hallo Jasl,
ich denke daß das Problem einer Belästigung des Wildes eine Frage der Menge der Nightbiker ist. Und diese Menge ist verschwindend gering! Ich fahre auf meinem Arbeitsweg ob mit Bike oder Auto täglich und häufig bei Dämmerung durch ein langes Waldstück. Mit dem Bike nehme ich einen Forstweg, die Straße ist ca. 1,5km länger und verläuft mehr oder minder parallel. Die Menge an Wild, das mir dabei begegnet, ist auf dem Forstweg nur unwesentlich höher als auf der Straße. Die Unfallgefahr dafür natürlich mit dem Bike deutlich kleiner als mit dem Auto. Soll ich allen ernstes mit dem Bike den Umweg nehmen? Es ist mir übrigens noch nie dabei ein anderer Biker mit Licht begegnet. Die Lampe sitzt übrigens am Lenker, hat immerhin 200 Lumen und wird über Nabendynamo gespeist.
Was meinst Du?
Gruß,
cännondäler

BenBenniBenno

Anfänger

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 15. April 2014

Wohnort: (noch) Oldenburg

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8

Donnerstag, 24. April 2014, 10:39

Meine Zustimmung ;)

Ich glaube auch nicht dass sowas das "natürliche Gleichgewicht" aus der Fassung bringt :)
"Runter kommen se Alle ..." :)

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